Workshops

Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung.

Die Urodynamik ist die einzige Untersuchungsmethode, um die Pathophysiologie einer Harninkontinenz oder Blasenfunktionsstörung zu identifizieren. Ergänzend zu einer suffizienten Basisdiagnostik liefert sie die Information, die zu einer exakten Klassifikation von Funktionsstörungen des unteren Harntraktes benötigt wird. In diesem virtuellen Kurs werden Ihnen Mitglieder des Arbeitskreises Urologische Funktionsdiagnostik und Urologie der Frau in Kurzreferaten und Falldemonstrationen entscheidende Tipps und Tricks zur Vorbereitung, Durchführung, Fehlerer- kennung, Auswertung und Interpretation urodynamischer Messungen geben. Dieser Kurs eignet sich zum Qualitätsnachweis im Rahmen einer Zertifizierung zum Kontinenz- und Beckenbodenzentrum.

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Die Urodynamik ist die einzige Untersuchungsmethode, um die Pathophysiologie einer Harninkontinenz oder Blasenfunktionsstörung zu identifizieren. Ergänzend zu einer suffizienten Basisdiagnostik liefert sie die Information, die zu einer exakten Klassifikation von Funktionsstörungen des unteren Harntraktes benötigt wird. In diesem virtuellen Kurs werden Mitglieder des Arbeitskreises Urologische Funktionsdiagnostik und Urologie der Frau zusammen mit Herrn Engels anhand eines Lehrfilms sowie in Referaten und Falldemonstrationen entscheidende Tipps und Tricks zu Geräte- und Katheterkunde sowie zur Vorbereitung, Durchführung, Fehlererkennung von urodynamischen Messungen geben.

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Die Urologie ist ein wichtiger „Mitversorger“ der immer älter werdenden Patienten und die Sonographie dabei das „Stethoskop“ des Urologen. Es werden typische sonografische Befunde als Videos demonstriert und interaktiv diskutiert, so dass die Kursteilnehmer schnell lernen, wichtige Befunde bei geriatrischen Patienten zu erkennen. So kann die Sonographie, in guter Qualität ausgeführt, schnell das Problem „einkreisen“. Im Workshop können Sie im interaktiven Dialog prüfen, ob Sie es gewusst hätten.

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Im Workshop „Interdisziplinäre Pelvic Floor Sonographie“ werden durch Bilder und kurze Videosequenzen die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten der Sonographie in der Urogynäkologie dargestellt. Dazu werden die anatomischen Grundlagen und die sonografischen Normalbefunde erläutert. Außerdem werden pathologische Sonographie-Befunde erörtert inklusive des analen Sphinkterkomplexes und in Bezug auf Operationen, sowie die sich daraus ergebenden thera-peutischen Konsequenzen gemeinsam diskutiert. Außerdem demonstrieren Physiotherapeutinnen therapeutische Anwendungsmöglichkeiten der Sonographie zur Behandlung urogynäkologischer Erkrankungen.

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14.30 Uhr
Grundlagen der Urogenitalsonographie, normale Anatomie im vorderen und hinteren Kompartiment, 3D-Sonographie
S. Albrich, München

14.55 Uhr
Gynäkologische Anwendung mit Schwerpunkt auf die prä- und postoperative Diagnostik
S. Kolben, Hagen

15.45 Uhr
KAFFEEPAUSE

15.55 Uhr
Physiotherapeutische Anwendung
A. Köwing, Buchholz; S. von der Heide, Göttingen

16.25 Uhr
Sonographie des Anorektums
K. Beilecke, Berlin

16.55 Uhr
PAUSE

17.05 Uhr
Interdisziplinäre Diskussion

 

Pessare zählen zu den ältesten Therapieoptionen in der Urogynäkologie und erfahren aktuell eine Renaissance, auch durch die Einschränkungen in der Netzchirurgie. Pessare kommen beim Prolaps operationsvorbereitend und -vermeidend zur Anwendung. Neben der Prolapsreponation können insbesondere Harnblasenentleerungsstörungen positiv beeinflusst werden. Durch die Pessartherapie kann eine Überlaufinkontinenz gebessert und eine larvierte Belastungsharninkontinenz demaskiert werden. Neuentwicklungen bzw. -interpretationen von Pessaren verbessern die Compliance und ermöglichen präventive Therapieansätze. Die wissenschaftlichen Daten zur Pessartherapie beim Deszensus sind heterogen, wie auch die Indikationsstellung in der Verordnung der verschiedenen Pessartypen.
Durch den Abgleich von Literatur und klinischer Erfahrung werden im Workshop Hinweise zur Indikationsstellung und Anwendung gegeben.

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Inhalt dieses Workshops ist, ein tieferes Verständnis für die Bedeutung von Heil- und Hilfsmitteln im Bereich Beckenbodenfunktionsstörungen zu geben und praktische Handlungsempfehlungen zu bekommen. Nach einem kleinen Impulsvortrag der Workshopleiter wird in kollegialer Gesprächsform auf die Frage "Wann verordne ich was und wie?" eingegangen. Am Ende sollen die Workshopteilnehmer mit erweiterter Kompetenz Heil- und Hilfsmittel auch im Kontext des Entlassmanagements wirksam verordnen können.

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Koloproktologische Erkrankungen sind eine häufige Ursache für die Konsultation eines Arztes oder Vorstellung in einem Beckenbodenzentrum. Dabei ist die interdisziplinäre Betreuung der Patientinnen und Patienten mit Beckenbodenproblemen von herausragendem Vorteil. Die gezielte Anamnese wird durch eine proktologische Basisdiagnostik und eine weiterführende Diagnostik vervollständigt. Insbesondere die extraluminalen Erkrankungen, die über das anokutane Übergangsepithel gehen, können jedoch häufig mit einer Blickdiagnose erfasst werden.
Das Spektrum der verfügbaren Therapieoptionen erlaubt eine individuelle, maßgeschneiderte Therapie. Beispielhaft werden Krankheitsbilder, Indikationen und Therapieoptionen übersichtlich und prägnant erläutert und im Rahmen eines interaktiven TED-Quiz diskutiert.

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This workshop is essentially describing manual therapy techniques for the pelvic floor that can be used to either to evaluate or to treat. The manual skills can be used with bladder and bowel symptoms as well as with prolapse and chronic pelvic pain. Therefore the techniques are useful for physiotherapists, doctors and nurses in order to evaluate and for physiotherapists in order to treat. The techniques are mostly internal and are performed vaginally as well as rectally. Description, given the online limitations, will be using pelvic models and this will be supported by short videos on live models. The planning around the treatment session will be discussed as well as patient tolerance and expectations.

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Die Urodynamik ist die einzige Untersuchungsmethode, um die Pathophysiologie einer Harninkontinenz oder Blasenfunktionsstörung zu identifizieren. Ergänzend zu einer suffizienten Basisdiagnostik liefert sie die Information, die zu einer exakten Klassifikation von Funktionsstörungen des unteren Harntraktes benötigt wird.
In diesem virtuellen Kurs werden Ihnen Mitglieder des Arbeitskreises Urologische Funktionsdiagnostik und Urologie der Frau in Kurzreferaten und Falldemonstrationen entscheidende Tipps und Tricks zur Vorbereitung, Durchführung, Fehlererkennung, Auswertung und Interpretation urodynamischer Messungen geben. Dieser Kurs eignet sich zum Qualitätsnachweis im Rahmen einer Zertifizierung zum Kontinenz- und Beckenbodenzentrum.

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13.00
Grundlegende Anatomie
T. Wedel, Kiel

13.20
Erfahrungen aus der Viszeralchirurgie
W. Kneist, Eisenach

13.40
Erfahrungen aus der Gynäkologie
M. Z. Muallem, Berlin

14.00
Pelvines Neuromonitoring step-by-step: Video

14.15
Podiumsdiskussion