08.30 Uhr
Kindliche Blasenentleerungsstörung
N. Younsi, Mannheim
08.50 Uhr
Medikamentöse Therapie bei kindlicher neurogener Blase
J. Urban, Augsburg
09.10 Uhr
Möglicher Einfluss geschlechtsangleichender OPs auf die Kontinenz
J. Bohr, Essen
08.30 Uhr
Physiotherapeutische Behandlung eines chronischen Beckenbodenschmerzsyndroms nach operativ versorgter Analfistel
K. Franke, Köln
08.40 Uhr
Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Urodynamik bei Personen mit Multipler Sklerose
A. Jaekel, Bonn; K. Plümacher, Kiel; R. Kirschner-Hermanns, Bonn; S. Knüpfer, Bonn
08.50 Uhr
20 Jahre Urotherapie im Kinderkrankenhaus Wilhelmstift - Ergebnisse, Entwicklungen und Trends
M. Raffel, Hamburg; U. Hübner, Hamburg; A. Mühlbrecht-Lorenz, Hamburg; J. Andes, Hamburg
09.00 Uhr
Physiotherapie bei Kindern und Jugendlichen mit Obstipation
A. Landmesser, Erkelenz
09.10 Uhr
Konzept einer prospektiven, nicht-interventionellen Studie zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfektionen mit Methenaminhippurat: Generierung von Real-World-Daten in der urologischen Routineversorgung
F. Wagenlehner, Gießen; K. Naber, München; T. Cadenbach-Blome, Wangen; C. Neumeister, Bamberg; C. König, Bamberg; C. Neubauer, Bamberg; J. Kranz, Aachen
09.20 Uhr
Männer mit Harninkontinenz - Nutzung, Umgang und Zufriedenheit mit Inkontinenzprodukten
C. Deparade, Bad Orb
08.30 Uhr
Nachhaltige Wirksamkeit einer App-basierten Therapie bei weiblicher Harninkontinenz: 48-wöchige Nachbeobachtung einer randomisierten kontrollierten Studie
L. Frey, Mainz; A. Haferkamp, Mainz; G. Duwe, Mainz; J. H. Börner, Darmstadt; W. Lehmacher, Köln; K. A. Brocker, Karlsruhe; E. Krieger, München; K. Miller, Berlin; L. Wiemer, Berlin; C. P. Papp, München
08.40 Uhr
Prospektive, randomisierte, kontrollierte, multizentrische, konfirmatorische Studie zum Nachweis des medizinischen Nutzens einer mobilen digitalen Gesundheitsanwendung bei der Behandlung der überaktiven Blase
F. Queißert, Münster; A. Wiedemann, Witten; R. Eckert, Eisleben; R. Lange, Alzey; H. Borgmann, Brandenburg a. d. Havel; C. Neumeister, Bamberg; L. Schramm, Bamberg; M. R. Götz, Hamburg; C. Neubauer, Bamberg; J. Salem, Köln; L. Najjari, Aachen
08.50 Uhr
Digitale Therapie bei OAB – Ergebnisse einer Evaluationsstudie
H. Schulte-Baukloh, Berlin; S. Kabisch, Annaberg-Buchholz; A. Uhlemann, Dresden; S. Witecy, Dresden; M. Siebels, München
09.00 Uhr
Langzeitergebnisse der App-basierten digitalen Therapie bei männlichen LUTS
M. Grabbert, Freiburg i. Br., E. Krieger, Berlin; C. Gratzke, Freiburg i. Br.; K. Miller, Berlin; C. P. Papp, München; L. Wiemer, Berlin; S. Schönburg, Halle/Saale
09.10 Uhr
Smarte Inkontinenzversorgung als Schlüsseltechnologie für verbesserte Qualität in der Pflege
J. Brandl, Berlin; R. Wolf, Friedewald; S. Heuel, Wilnsdorf
09.20 Uhr
Die urethrale Sphinkterfunktion im Überblick: von urodynamischen Parametern zu klinischen Einflussfaktoren und der Handkraft als Marker
N. Tawanaie Pour Sedehi, Zürich, Schweiz
08.30 Uhr
Personenzentrierte Pflege in der Versorgung von Menschen mit Inkontinenz
D. Hayder-Beichel, Krefeld; L. Wiemer, Mönchengladbach
08.50 Uhr
Da würde ich gerne besser werden – Pflegeausbildung und Inkontinenz
D. Hayder-Beichel, Krefeld; M. Merbecks, Krefeld; J. Wilms, Krefeld
09.10 Uhr
Wie Auszubildende Inkontinenz erleben – Konsequenzen für den Alltag
D. Dasbach, Krefeld; E. Dinges, Krefeld; D. Hayder-Beichel, Krefeld
08.30 Uhr
Ernährungstherapie als wichtige Therapiesäule in der Patient:innenversorgung
A. Barth, Esslingen
08.40 Uhr
Ernährungstherapeutisches Fallbeispiel aus der urologischen Praxis
P. Goergens, Lüneburg
08.50 Uhr
Ernährungstherapie im klinischen Setting
B. T. Kaftan, Lüneburg
09.00 Uhr
Ernährungstherapie aus gynäkologischer Sicht
A. Kuhn, Bern, Schweiz
09.10 Uhr
Diskussion und Dialog mit dem Publikum
A. Barth, Esslingen; P. Goergens, Lüneburg; B. T. Kaftan, Lüneburg;
A. Kuhn, Bern, Schweiz; W. Vahlensieck, Bad Nauheim
Sakrokolpopexie mit Erhalt des Uterus
Operateurinnen: G. Feisel-Schwickardi, Kassel; C. Schiffner, Kassel
Robotische Korrektur einer posthysterektomischen Zystozele mit funktioneller Symptomatik
Operateur: F. Abd Ali, Detmold
Rektopexie bei Stuhlentleerungsstörung
Operateur: M. Leitz, Detmold
09.45 Uhr
20 Jahre in Neuro-Urologie in der Reha-Klinik
J. Pannek, Nottwil, Schweiz
10.05 Uhr
Neuro-Urologie Ukraine: Herausforderungen, Perspektiven, Chancen
R. Kirschner-Hermanns, Bonn
10.25 Uhr
Urobiom – das unrealisierte Blasenproblem
F. Wagenlehner, Gießen
10.45 Uhr
Empirische Antibiotikatherapie im eigenen Patient:innengut – was gebe ich, wenn nichts anbrennen darf?
A. Reitz, Zürich, Schweiz; N. Tawanaie Pour Sedehi, Zürich, Schweiz;
A. Haferkamp, Mainz; S. Buse, Essen
10.55 Uhr
Tabuisierung und Defizite in der Hilfsmittelversorgung bei Inkontinenz von Menschen mit Multipler Sklerose: eine Mixed-Methods-Analyse im Rahmen des Forschungsprojekts MS-Vita
S.-N. Ruppert, Wolfsburg; M. Hasseler, Wolfsburg
11.05 Uhr
Tragbare Nahinfrarot-Technologie zur Unterstützung des intermittierenden Katheterismus bei NLUTD: klinische Evaluation unter Alltagsbedingungen
P. Fechner, Bayreuth; J. Lockl, Bayreuth; M. Ponfick, Schwarzenbruck
09.45 Uhr
Funktionelle Urologie des Deszensus: zwischen anatomischem Defekt und Symptomen
M. Baunacke, Dresden
10.05 Uhr
Komplexe Beckenbodendysfunktion: urologische Differenzialdiagnostik und interdisziplinäres Management
V. Lieb, Erlangen
10.25 Uhr
Rekonstruktive und minimalinvasive Verfahren in der Urogynäkologie: Indikationsstellung und Outcome aus urologischer Perspektive
M. Grabbert, Freiburg i. Br.
10.45 Uhr
Komplikationsmanagement nach Deszensus-OPs
H. Loertzer, Kaiserslautern
11.05 Uhr
EUGEN-REHFISCH-PREISTRÄGER
Hochkonzentriertes β-Sitosterol aus der Pinienrinde hemmt Wachstum und Kontraktion der Prostata: ein dualer Wirkmechanismus als vielversprechender Ansatz bei LUTS/BPH
L. F. Stadelmeier, München
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
09.45 Uhr
Kontinenz fördern statt kompensieren – Assessment als Schlüssel
M. Lefevre, Offenburg
Vom Expertenstandard und Leitlinie zur gelebten Praxis – Kontinenzförderung in der Klinik
10.15 Uhr
• aus pflegerischer Sicht
D. Hayder-Beichel, Krefeld
10.30 Uhr
• aus ärztlicher Sicht
A. Wiedemann, Witten
10.45 Uhr
Pflege kann mehr – Kompetenzen wirksam einsetzen und Versorgung gestalten
T. Müller-Wolff, Ludwigsburg
Der OP-Workshop richtet sich an urogynäkologisch Interessierte, die ihr Wissen zur operativen Behandlung in der Beckenbodenmedizin durch ein Meeting mit Experten und Expertinnen erweitern möchten.
Interaktive Vorträge unter Einbeziehung aktueller Leitlinien haben das Erlernen der richtigen Indikationsstellung, der Durchführung einzelner Techniken im Kontext von Erfolgsraten und Komplikationsvermeidung zum Ziel.
In Dialogform geben Experten und Expertinnen ihre Erfahrungen, Wissen, Tipps und Tricks gern an die Teilnehmenden weiter.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
Die Urodynamik ist die einzige Untersuchungsmethode, um die Pathophysiologie einer Harninkontinenz oder Blasenfunktionsstörung zu identifizieren. Ergänzend zu einer suffizienten Basisdiagnostik liefert sie die Information, die zu einer exakten Klassifikation von Funktionsstörungen des unteren Harntraktes benötigt wird.
In diesem Kurs werden Ihnen Mitglieder des Seminars des Arbeitskreises Funktionelle Urologie anhand von Impulsreferaten und interaktiven Kurven- bzw. Falldemonstrationen entscheidende Tipps und Tricks zur Vorbereitung, Durchführung, Fehlererkennung, strukturierten Auswertung und Interpretation urodynamischer Messungen geben.
Dieser Kurs eignet sich zum Qualitätsnachweis im Rahmen einer Zertifizierung zum Kontinenz- und Beckenbodenzentrum.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
11.30 Uhr
BEGRÜSSUNG
K.-D. Sievert, Detmold; T. Dimpfl, Kassel; B. Eikötter, Detmold
12.00 Uhr
PREISVERLEIHUNGEN
Verabschiedung W. Schäfer aus dem AK Funktionelle Urologie
Laudatorin: D. Schultz-Lampel, Villingen-Schwenningen
12.00 Uhr
ERÖFFNUNGSVORTRAG
Von der Anatomie zur minimal-invasiven roboterassistierten Chirurgie
T. Wedel, Kiel
Neurogene Blasenfunktionsstörung im Realitätscheck: Kognition, Harnwegsinfekte und Lebensqualität im Fokus
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
Transanale Irrigation - Entscheidungshilfe für Ärztinnen und Ärzte
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
Neurogene Blasenfunktionsstörung im Realitätscheck: Kognition, Harnwegsinfekte und Lebensqualität im Fokus
Innovative Therapieoptionen der Harnblase: neue Evidenz bei OAB und rezidivierender HWI
Transanale Irrigation – Entscheidungshilfe für Ärztinnen und Ärzte
Die transanale Irrigation (TAI) ist eine effektive Therapieoption bei Darmfunktionsstörungen, sowohl neurogener als auch nicht-neurogener Ätiologie. In diesem praxisorientierten Workshop erhalten Sie fundierte Entscheidungshilfen zur Indikationsstellung, Produktauswahl und Anwendung von TAI-Systemen – ergänzt durch Fallbeispiele und Hands-on-Training.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
Transanale Irrigation - Entscheidungshilfe für Ärztinnen und Ärzte
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
14.15 Uhr
Präventive Aspekte in der Urogynäkologie (Lebensstil, Ernährung, Sport)
M. Deniz, Ulm
14.37 Uhr
Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett – wohin entwickeln wir uns?
M. Hübner, Freiburg i. Br.
15.00 Uhr
Anale Inkontinenz nach höhergradigen Geburtsverletzungen – sekundäre therapeutische Strategien
K. Beilecke, Berlin
15.22 Uhr
Rezidivprävention: Empfehlungen nach operativen Beckenbodenrekonstruktionen
M. Burgmann, München
14.15 Uhr
Analkarzinom: ein praxisrelevanter Überblick
M. Kim, München
14.45 Uhr
Update Hämorrhoiden
D. Bussen, Mannheim
15.15 Uhr
Update Analfistel
M. Pisek, Münster
14.15 Uhr
Unkomplizierte Belastungsinkontinenz der Frau – TVT oder was?
B. Amend, Reutlingen
14.35 Uhr
Medikamentenrefraktäre OAB – Botox oder was?
J. Kranz, Aachen
14.55 Uhr
Nykturie bei gutartiger Prostatavergrößerung – HOLEP oder was?
M. Oelke, Frauenfeld, Schweiz
15.15 Uhr
Männliche Harninkontinenz nach Zystoprostatektomie und Neoblase – AMS 800 oder was?
C. Hampel, Erwitte
15.35 Uhr
EUGEN-REHFISCH-PREISTRÄGER
Zuweiserverhalten bei Komplikationen nach beckenbodenchirurgischen Operationen – Ergebnisse einer Fragebogenanalyse – Referral patterns of general OB/GYN practitioners regarding complications after pelvic reconstructive surgery – RECALL
J. v. Schell, Freiburg i. Br.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
14.15 Uhr
Die Distension – Tipps und Tricks und wie ich es mache
B. T. Kaftan, Lüneburg
14.33 Uhr
Die Pathologie – auf dem (Irr-)Weg zu einem Standard?
A. Gonsior, Leipzig
14.51 Uhr
Die Ernährungsberatung – alles basisch oder was?
P. Goergens, Lüneburg
15.09 Uhr
Der Therapiealgorithmus – alles hintereinander und was zuerst, was zuletzt? Zwischen Verfügbarkeit, Praktikabilität und Wissenschaft
S. Furchert, Hamburg
15.27 Uhr
Die IC-Sprechstunde – Wittener Erfahrungen
A. Wiedemann, Witten
In dem Workshop werden praktische Tipps und Tricks für die prä- und postoperative sonografische Funktionsdiagnostik mittels Foto- und Videomaterials, worauf man während einer präoperativen Urogyn-Diagnostik achten muss, um mögliche Risikofaktoren rechtzeitig erkennen zu können und ein optimales OP-Verfahren zu wählen, präsentiert. Es werden praktische Tipps bei der Diagnostik von postoperativen Komplikationen nach Band- und Mesh Implantationen gegeben. Außerdem werden die Vorteile der PFS bei der Wahl des spezifischen postoperativen Komplikationsmanagements dargelegt.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
In dem Workshop werden praktische Tipps und Tricks für die prä- und postoperative sonografische Funktionsdiagnostik mittels Foto- und Videomaterials präsentiert. Es wird gezeigt, worauf man während einer präoperativen urogynäkologischen Diagnostik achten muss, um mögliche Risikofaktoren rechtzeitig erkennen zu können und ein optimales OP-Verfahren zu wählen.
Darüber hinaus werden praktische Tipps bei der Diagnostik von postoperativen Komplikationen nach Band- und Mesh-Implantationen gegeben. Außerdem werden die Vorteile der Pelvic Floor Sonografie bei der Wahl des spezifischen postoperativen Komplikationsmanagements dargelegt.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
Theoretische und praktische Wissensvermittlung zur Neuromodulation. Nach Absolvierung der Workshops kennen Sie die Indikationen und Limitationen der Neuromodulation, können die operativen Schritte nachvollziehen, operative Landmarks identifizieren und haben die Platzierung der Elektroden am Modell geübt.
Zeit zur Beantwortung Ihrer Fragen und zum Erfahrungsaustausch ist ebenfalls vorgesehen.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
16.00 Uhr
Effekte des operativen Zugangs beim PCa auf die Kontinenz
B. Amend, Reutlingen
16.15 Uhr
Effekte der AHB
G. Müller, Bad Wildungen
16.30 Uhr
Wie handelt die Nachbarschaft – DACH?
M. Rutkowski, Korneuburg, Österreich; T. S. Schmidli, Zürich, Schweiz;
K.-D. Sievert, Detmold
16.45 Uhr
40 Jahre Ileum-Neoblasen. Hautmann: Funktion und Kontinenz
B. Volkmer, Vellmar
16.00 Uhr
Kontinuität = Kontinenz? LARS: Ursachen, Diagnostik und Therapie
B. Eikötter, Detmold
16.20 Uhr
Die inkontinente Patientin in der Zeitung – Empfehlungen zur medialen Verarbeitung von schambesetzten Patientenschicksalen als Instrument der Öffentlichkeitsarbeit
A. Al Badani, Georgsmarienhütte; U. Laumann, Osnabrück; S. Allemeyer, Berlin; E. Allemeyer, Georgsmarienhütte
16.30 Uhr
Transanale Irrigation bei LARS: strukturierte Anleitung als Gamechanger für Compliance und Lebensqualität
C. Kunkel, Köln
16.40 Uhr
Rezidivierender Rektumprolaps nach perinealen Voroperationen, behandelt mittels robotisch assistierter Mesh-Rektopexie – ein Fallbericht
M. V. Fuchs, Darmstadt; W. Kneist, Darmstadt; A. Galil, Darmstadt
16.00 Uhr
Blasenfunktionsstörungen im interdisziplinären Kontext: Urologie, Gynäkologie und Neurologie im Dialog
J. Wöllner, Nottwil, Schweiz
16.20 Uhr
LUTS neu gedacht: Schnittstellen zwischen funktioneller Urologie, Neurologie und Beckenbodenmedizin
S. H. M. Alloussi, Saarbrücken
16.40 Uhr
Von der Diagnose zur Therapie: interdisziplinäre Entscheidungsfindung bei komplexen Fällen
A. Jaekel, Bonn
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
16.00 Uhr
Hilfsmittelversorgung bei Inkontinenz – was gibt es auf dem Markt und wie mache ich es?
Unter Hilfsmittel werden üblicherweise aufsaugende Materialien wie Einlagen oder Schutzhosen verstanden. Aber was ist mit Kondomurinalen, Inkontinenztampons, Würfeln und Einmalkathetern? Wo liegen die Unterschiede in Indikation und Anwendung? Welche Tricks gibt es für zweifelnde oder sogar ablehnende Patient:innen?
S. Noster, Herne
16.30 Uhr
„Hilfe Pessarverschreibung“ – Unterschiede in Größe und Form, Indikation und Pflege, Tipps bei der Anwendung
Ein Pessar zu verschreiben ist ein Leichtes – aber welches für welche Indikation? Wie wird es angewendet, welche flankierenden Maßnahmen gibt es?
S. Kolben, Hagen
Die Pessartherapie wird in der fachärztlichen Weiterbildung in Deutschland meistens nicht vermittelt. Der Workshop soll diese Wissenslücke schließen. Harninkontinenz und Prolaps beginnen meistens mit Geburt und Schwangerschaft. In der Regel kommen die Patientinnen jedoch einige Dezennien später.
Pessartherapie post partum
Hier wird die Pathophysiologie des Beckenbodens in der Schwangerschaft dargestellt sowie eine dem 21. Jahrhundert angemessene Diagnostik. Spezialitäten bei der Pessar-Anpassung im Puerperium, die Vermeidung weiterer Beckenbodendefekte bei nachfolgenden Schwangerschaften und die Dauer der Pessartherapie werden erörtert.
Pessartherapie in der Beckenbodensprechstunde
Der Workshop vermittelt Tipps und Tricks, wie die gute Pessargröße und Form ermittelt werden. Klinische Studien zur Pessartherapie werden vorgestellt. Ein sicherer Umgang mit der Pessartherapie und ein gutes Heranführen der Patientin an diese Therapieform in der urogynäkologischen Sprechstunde der Klinik wird durch den Workshop vermittelt.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
Theoretische und praktische Wissensvermittlung zur Neuromodulation. Nach Absolvierung des Workshops kennen Sie die Indikationen und Limitationen der Neuromodulation, können die operativen Schritte nachvollziehen, operative Landmarks identifizieren und haben die Platzierung der Elektroden am Modell geübt. Zeit zur Beantwortung Ihrer Fragen und zum Erfahrungsaustausch ist ebenfalls vorgesehen.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
Der zerstörte Blasenhals ist ein komplexes Krankheitsbild mit wenig etablierten Therapiemodalitäten. In diesem Hands-On Workshop werden die Teilnehmenden in Form eines Zirkeltrainings an unterschiedlichen Operationstechniken geschult:
• Y-V-Plastik/T-Plastik am Modell
• transurethrale Optilume-Therapie
• TUR-Blasenhals + Einlage Allium-Stents
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
Mitgliederversammlung der Deutschen Kontinenz Gesellschaft e.V.
09.00 Uhr
Wie geht es den Patient:innen?
T. Dimpfl, Kassel; B. Eikötter, Detmold; K.-D. Sievert, Detmold
09.30 Uhr
Evidenz in der Deszensuschirurgie
T. Dimpfl, Kassel
09.50 Uhr
Mögliche Komplikationen der Beckenbodenchirurgie beim Einsatz von alloplastischem Material & Management und Vermeidung
K.-D. Sievert, Detmold
10.10 Uhr
Sakrale Neuromodulation (SNM) – operative Therapieoption bei Inkontinenz und chronischer Obstipation
B. Eikötter, Detmold
09.00 Uhr
Urogynäkologie und Viszeralchirurgie: Wann kann der Chirurg/die Chirurgin helfen?
M. Hübner, Freiburg i. Br.; H. Neeff, Stuttgart
09.20 Uhr
Urogynäkologische Probleme nach radikal-onkologischen Eingriffen im Becken
C. Dannecker, Augsburg
09.40 Uhr
Urogynäkologische Phänomene bei neurologischen Erkrankungen
U. Peschers, Mönchengladbach
10.00 Uhr
Der Deszensus genitalis: Evidenz für Frühintervention und die Perspektive betroffener Frauen
L. Sollik, Bayreuth; P. Klein, Flörsheim-Dalsheim
10.10 Uhr
Auswirkungen der vNOTES-Sakrokolpopexie auf die Drang- und Belastungsinkontinenz insbesondere im Vergleich mit der konventionellen laparoskopischen Sakrokolpopexie bzw. CESA / VASA Methode
S. Weingärtler, Forchheim
09.00 Uhr
Leitlinien
M. Rieken, Basel, Schweiz
09.18 Uhr
Diagnostik bei BPS
M. Oelke, Frauenfeld, Schweiz
09.36 Uhr
Postvoid dribbling und retrograde Ejakulation
J. Salem, Köln
09.54 Uhr
(Postoperative) Inkontinenz ist nicht gleich Inkontinenz
R. Muschter, Bielefeld
10.12 Uhr
Sind high-volume Zentren tatsächlich besser?
T. Bschleipfer, Weiden
09.00 Uhr
Insights aus der Zertifizierungskommission: Neuigkeiten, Anforderungen, Perspektiven
C. Reisenauer, Tübingen
Qualität sichtbar machen: die Fachdisziplinen stellen ihre Anforderungen vor
09.15 Uhr
…für die Gynäkologie
G. Naumann, Erfurt
09.25 Uhr
…für die Urologie
D. Schultz-Lampel, Villingen-Schwenningen
09.35 Uhr
…für die Chirurgie
W. Kneist, Darmstadt
09.45 Uhr
Umsetzung der Zertifizierung: ein Praxisbericht
M. Hübner, Freiburg i. Br.
10.00 Uhr
Digital gut versorgt: die Videosprechstunde im Kontinenzzentrum Südwest
D. Schultz-Lampel, Villingen-Schwenningen
10.15 Uhr
Strukturen stärken, Versorgung verbessern: Zentren für Interstitielle Zystitis
A. Wiedemann, Witten
Die Urodynamik ist die einzige Untersuchungsmethode, um die Pathophysiologie einer Harninkontinenz oder Blasenfunktionsstörung zu identifizieren. Ergänzend zu einer suffizienten Basisdiagnostik liefert sie die Information, die zu einer exakten Klassifikation von Funktionsstörungen des unteren Harntraktes benötigt wird.
In diesem Kurs werden Ihnen Mitglieder des Seminars des Arbeitskreises Funktionelle Urologie anhand von Impulsreferaten und interaktiven Kurven- bzw. Falldemonstrationen entscheidende Tipps und Tricks zur Vorbereitung, Durchführung, Fehlererkennung, strukturierten Auswertung und Interpretation urodynamischer Messungen geben.
Dieser Kurs eignet sich zum Qualitätsnachweis im Rahmen einer Zertifizierung zum Kontinenz- und Beckenbodenzentrum.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
Mit Vulvodynie werden Schmerzen im Bereich der Vulva bezeichnet, die seit mindestens 3 Monaten bestehen und bei denen sich keine offensichtlichen infektiösen, entzündlichen, neoplastischen, oder neurologischen Ursachen erkennen lassen. Spezifische Ursachen, wie z. B. ein Lichen sclerosus, können zusätzlich vorhanden sein. Es handelt sich um eine chronische, primäre somatoforme Schmerzstörung als Folge eines komplexen Zusammenspiels von peripheren und zentralen Schmerz-Mechanismen mit erhöhter Muskelspannung und Dysfunktion im Beckenbereich (auch in der gesamten Muskulatur), häufig mit Angst, Neigung zur Kathastrophisierung und Depression, nach Gewalterfahrung, Vernachlässigung und anderen negativen Erfahrungen in der Kindheit sowie affektiven und konfliktreichen interpersonellen Vorerfahrungen. Zentrale Schmerz- und Stressverarbeitungsmechanismen sind durch die beschriebenen biographischen Belastungen oft so moduliert, dass der Schmerz intensiver empfunden oder gar durch Stressoren induziert wird.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
Das Ziel des interaktiven Workshops ist es, eine umfassende Grundlage für die operative Therapie zu schaffen. Dabei werden die Kriterien für die Patientenselektion für die einzelnen operativen Therapieoptionen im Detail besprochen und interaktiv aufgearbeitet. Anhand ausgesuchter Patientenfälle lernen die Teilnehmenden Fallstricke bei der Indikationsstellung zu identifizieren und zu umgehen. Nur bei korrekter Indikationsstellung werden die bestmöglichen Behandlungsergebnisse erzielt. Zudem liegt ein Schwerpunkt auf einem Hands-On Part, bei dem die Teilnehmenden an Modellen die Grundlagen der Implantationstechniken vermittelt bekommen. Zur rekonstruktiven Chirurgie gehört aber auch ein adäquates Komplikationsmanagement. Häufige Komplikationen werden thematisiert und das Troubleshooting erörtert.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
Überaktive Blase bei Frauen aller Altersgruppen
An Urge to Act – vom sozioökonomischen Handlungsdruck zur digitalen Basistherapie
IC/BPS-Therapie im Fokus – ein bene-Talk
11.45 Uhr
Kontinenz und Geld – zwischen DRGs und Hybrid-DRGs
B. Volkmer, Vellmar
12.05 Uhr
Auswirkungen von (Hochleistungs-)Sport und Schwangerschaft auf die Kontinenz der Frau
B. Schulte-Frei, Köln; S. Weber, Schriesheim
12.25 Uhr
Physiotherapie – Verknüpfung von Klinik zu AHB – zu erfolgreicher post-OP-Therapie
A. Wakeham, Detmold
12.45 Uhr
Schmerzsymptome bei Frauen mit urogenitalem Prolaps und Möglichkeit der chirurgischen Heilung
A. Antoniewicz, Planegg; M. Wenk, Mannheim; A. Yassouridis, München;
B. Liedl, Planegg
12.55 Uhr
Unterversorgung und ökonomische Auswirkungen von Inkontinenzhilfsmitteln nach radikaler Prostatektomie: Evidenz aus der deutschen ProKontinenz-Studie
V. Menzel, Dresden; C. Kowalski, Berlin; S. K. Schellack, Berlin; R. Koch, Dresden;
S. Dieng, Neu-Ulm; A. Haferkamp, Mainz; A. Winter, Oldenburg; A. Blana, Fürth;
C. Schwarzer, Dortmund; A. Gonsior, Leipzig; K. H. Tully, Herne;
S. Baltes, Hannover; I. Kausch, Westerstede; A. Manseck, Ingolstadt;
S. Deger, Ostfildern; F. Jamour, Ahaus; J. Erdmann, Bad Mergentheim;
I. H. Kunz, Chemnitz; H. Kujau, Gera; M. Schleder, Straubing; A. Schulze, Dresden;
J. Ramm, Leipzig; M. Straub, Landshut; K. Blanchard, Burgwedel;
D. Wielander, Berlin; A. Neisius, Trier; H.-P. Gerbershagen, Ludwigsburg;
F. Wezel, Ulm; S. Conrad, Hannover; R. Hofmann, Wolfsburg;
S. Müller, Traunstein; K.-D. Sievert, Detmold; R. Pradhan, Dortmund;
R. Riexinger, Nagold; P. Stamm, Köln; T. Knoll, Sindelfingen; O. Hahn, Würzburg;
J. Graff, Köln; E.-G. Carl, Bonn; J. Huber, Heidelberg; C. Thomas, Dresden;
M. Baunacke, Dresden
13.05 Uhr
Wissensdefizite und Versorgungsbarrieren bei Männern mit Inkontinenz nach radikaler Prostatektomie: Evidenz aus der deutschen ProKontinenz-Studie
M. Baunacke, Dresden; C. Kowalski, Berlin; S. K. Schellack, Berlin;
R. Koch, Dresden; S. Dieng, Neu-Ulm; A. Haferkamp, Mainz; A. Winter, Oldenburg;
A. Blana, Fürth; C. Schwarzer, Dortmund; A. Gonsior, Leipzig; K. H. Tully, Herne;
S. Baltes, Hannover; I. Kausch, Westerstede; A. Manseck, Ingolstadt;
S. Deger, Ostfildern; F. Jamour, Ahaus; J. Erdmann, Bad Mergentheim;
I. H. Kunz, Chemnitz; H. Kujau, Gera; M. Schleder, Straubing; A. Schulze, Dresden;
J. Ramm, Leipzig; M. Straub, Landshut; J. Koenig, Burgwedel; D. Wielander, Berlin;
A. Neisius, Trier; H.-P. Gerbershagen, Ludwigsburg; F. Wezel, Ulm;
S. Conrad, Hannover; R. Hofmann, Wolfsburg; S. Müller, Traunstein;
K.-D. Sievert, Detmold; R. Pradhan, Dortmund; R. Riexinger, Nagold;
P. Stamm, Köln; T. Knoll, Sindelfingen; O. Hahn, Würzburg; J. Graff, Köln;
E.-G. Carl, Bonn; J. Huber, Heidelberg; C. Thomas, Dresden; V. Menzel, Dresden
11.45 Uhr
Deszensus genitalis – State of the Art
K. Baeßler, Berlin
12.08 Uhr
Inkontinenz – State of the Art
C. Reisenauer, Tübingen
12.30 Uhr
Komplikationsmanagement
B. Blau-Schneider, Wiesbaden; B. Gabriel, Wiesbaden
12.55 Uhr
10-Jahres-Ergebnisse nach nervenschonender Sakrokolpopexie zur Fixierung des Scheidenstumpfes unter Verwendung resorbierbarer versus nicht resorbierbarer Nahtmaterialien: eine prospektive randomisierte Studie
C. Oettling, Tübingen; L. Feil, Tübingen; B. Schönfisch, Tübingen;
J. Andress, Tübingen; K. Beilecke, Berlin; J. Marschke, Berlin; A. Lippowski, Berlin;
R. Tunn, Berlin; C. Reisenauer, Tübingen; S. Y. Brucker, Tübingen
13.05 Uhr
Structured Teaching of Obstetric Anal Sphincter Injuries (OASIS) in Uganda – From Simulation Model to Live Surgery
M. Machacek, Basel, Schweiz; T. Kavvadias, Basel, Schweiz;
J. Humburg, Basel, Schweiz; P. Kalyebara, Mbarara, Uganda;
M. Kayondo, Mbarara, Uganda; V. Geissbühler, Basel, Schweiz
11.45 Uhr
Die „einfache“ Drangpatientin
L. Sollik, Bayreuth
11.55 Uhr
Physiotherapeutische Befunderhebung/Diagnostik in der Kinder-Beckenbodentherapie
S. Türker, Nürnberg
12.10 Uhr
Ernährung als Einflussfaktor bei Verdauungsstörungen und Stuhlinkontinenz
P. Goergens, Lüneburg
12.30 Uhr
Therapie von Inkontinenz bei Demenz
N. Tawanaie Pour Sedehi, Zürich, Schweiz
12.45 Uhr
Der Beckenboden im Leistungssport: Analyse, Training und Therapie
E.-M. Hüppmeier, Paderborn; L. Ruß, Köln; B. Schulte-Frei, Köln
11.45 Uhr
Komplexität von Geburtsfisteln – Herausforderungen bei Prävention, Therapie und Nachsorge in Subsahara-Afrika
B. Teltschik, Stuttgart
11.52 Uhr
Uterovesikale Fistel und Aortenklappenendokarditis nach vaginal-operativer Entbindung
K. Meese, Tübingen; B. Amend, Reutlingen; S. Y. Brucker, Tübingen;
C. Reisenauer, Tübingen
12.00 Uhr
Youssef-Syndrom
L. Feil, Tübingen; C. Oettling, Tübingen; B. Amend, Reutlingen;
S. Y. Brucker, Tübingen; C. Reisenauer, Tübingen
12.07 Uhr
Urethral Pressure Distribution and Treatment Response After Urethral Bulking Injection in Female Stress Urinary Incontinence: An Exploratory Retrospective Study
Y. Degirmenci, Mainz; G. G. Klamminger, Mainz; K. Delfs, Mainz
12.15 Uhr
Anteriores transvaginales Netz zur Behandlung von Beckenbodensenkungen
T. Brosche, Chemnitz; A.-K. Multhaup, Chemnitz
12.22 Uhr
Prä- und postoperative Beckenbodenrehabilitation rund um die radikale Prostatektomie
C. Deparade, Bad Orb
12.30 Uhr
Update einer prospektive Beobachtungsstudie zur Behandlung der posterioren Harnröhrenstenose bei Männern mit dem medikamentenbeschichteten Ballonkatheter
B. Brücher, Münster; J.-H. Vogel, Münster; T. Hakenes, Münster;
A. J. Schrader, Münster; F. Queißert, Münster
12.37 Uhr
BioSynIRS – prospektiv randomisierte Pilotstudie zu Bionetz versus synthetischem Netz in der multikompartimentellen Beckenbodenchirurgie
C. Rudroff, Köln; L. Hlabe, Köln; L. Daenenfaust, Köln; S. Ludwig, Köln;
A. Heidenreich, Köln
12.45 Uhr
What is PGAD and what is its relationship to overactive bladder syndrome?
S. D. Adib, Tübingen; S. Ricchizzi, Tübingen; B. Bender, Tübingen;
J. Schittenhelm, Tübingen; B. Drexler, Tübingen; M. Tatagiba, Tübingen;
C. Reisenauer, Tübingen
12.52 Uhr
Bulking Agent der 2. Generation
A.-K. Multhaup, Chemnitz; T. Brosche, Chemnitz
13.00 Uhr
Fallvorstellung – Blasenfunktions- und Erektionsstörungen beim Mann. Erfolgreiche physiotherapeutische Behandlungsansätze
K. Franke, Köln
13.07 Uhr
Persistierende Harninkontinenz bei Männern nach radikaler Prostatektomie – Potenzial der spezialisierten Physiotherapie zur Wiedererlangung der Kontinenz
K. Franke, Köln
Mit unserem Botulinumtoxin-Workshop möchten wir Ihnen ein aktuelles Update über Behandlungsmöglichkeiten mit Botulinumtoxin in der Urologie geben. Wir präsentieren eine Übersicht über die konservativen Behandlungsmöglichkeiten der neurogenen Blase und der idiopathischen OAB, Wirkungsweise und den Stellenwert der BoNT-A-Injektionen in der Erst- bzw. Zweitlinie, neue Ergebnisse, auch von neu zugelassenen Präparaten, und wir bieten Ihnen die Möglichkeit, selbst an Modellen „Hand anzulegen“ und die Injektionstherapie durchzuführen. Wir freuen uns auf einen offenen und regen Erfahrungsaustausch!
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
Die Urodynamik ist die einzige Untersuchungsmethode, um die Pathophysiologie einer Harninkontinenz oder Blasenfunktionsstörung zu identifizieren. Ergänzend zu einer suffizienten Basisdiagnostik liefert sie die Information, die zu einer exakten Klassifikation von Funktionsstörungen des unteren Harntraktes benötigt wird.
In diesem Kurs werden Ihnen Mitglieder des Seminars des Arbeitskreises Funktionelle Urologie anhand von Impulsreferaten und interaktiven Kurven- bzw. Falldemonstrationen entscheidende Tipps und Tricks zur Vorbereitung, Durchführung, Fehlererkennung, strukturierten Auswertung und Interpretation urodynamischer Messungen geben. Dieser Kurs eignet sich zum Qualitätsnachweis im Rahmen einer Zertifizierung zum Kontinenz- und Beckenbodenzentrum.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
Die Urodynamik ist die einzige Untersuchungsmethode, um die Pathophysiologie verschiedener Funktionsstörungen des unteren Harntraktes zu identifizieren. Ergänzend zu einer suffizienten Basisdiagnostik liefert sie die Information, die zu einer exakten Klassifikation von Funktionsstörungen des unteren Harntraktes benötigt wird. In diesem Kurs werden Mitglieder des Seminars des Arbeitskreises Funktionelle Urologie anhand eines Lehrfilms sowie in Referaten und Falldemonstrationen entscheidende Tipps und Tricks zu Geräte- und Katheterkunde sowie zur Vorbereitung, Durchführung und Fehlererkennung von urodynamischen Messungen geben.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
Koloproktologische Erkrankungen sind eine häufige Ursache für die Konsultation eines Arztes/einer Ärztin oder Vorstellung in einem Beckenbodenzentrum. Dabei ist die interdisziplinäre Betreuung der Patient:innen mit Beckenbodenproblemen von herausragendem Vorteil. Die gezielte Anamnese wird durch eine proktologische Basisdiagnostik und eine weiterführende Diagnostik vervollständigt. Insbesondere die extraluminalen Erkrankungen, die über das anokutane Übergangsepithel gehen, können jedoch häufig mit einer Blickdiagnose erfasst werden. Das Spektrum der verfügbaren Therapieoptionen erlaubt eine individuelle, maßgeschneiderte Therapie. Beispielhaft werden Krankheitsbilder, Indikationen und Therapieoptionen übersichtlich und prägnant erläutert und im Rahmen eines interaktiven TED-Quiz diskutiert.
11.50 Uhr
Anale Schmerzen
P. Wilhelm, Sindelfingen
12.05 Uhr
Perianalvenenthrombose
B. Eikötter, Detmold
12.20 Uhr
Analfissur
P. Wilhelm, Sindelfingen
12.35 Uhr
Analprolaps und Rektumprolaps
A. Kirschniak, Mönchengladbach
12.50 Uhr
Hämorrhoidalleiden
B. Eikötter, Detmold
13.05 Uhr
Interaktives TED Quiz mit Diskussion
B. Eikötter, Detmold; A. Kirschniak, Mönchengladbach; P. Wilhelm, Sindelfingen
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
13.20 Uhr
Schlussworte und Dank
K.-D. Sievert, Detmold; T. Dimpfl, Kassel; B. Eikötter, Detmold
Kongresspräsident:innen 2026
13.30 Uhr
Einladung zum 38. Kongress
T. Fink, Berlin; M. Oelke, Frauenfeld, Schweiz; M. Kim, München
Kongresspräsident:innen 2027
Für weitere Informationen klicken Sie auf die jeweilige Sitzung.
| Uhrzeit | Franconia Saal | Raum 10-12 | Raum 13 | Raum 5 | Raum 6 | Raum 7/8 | Raum 9 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 08.30–09.30 | |||||||
| 09.45–11.45 | |||||||
| 11.30 | |||||||
| 12.30–14.15 | |||||||
| 14.15–15.45 | |||||||
| 16.00 –17.00 | |||||||
| 17.15 - 18.45 | |||||||
| Uhrzeit | Franconia Saal | Raum 10-12 | Raum 13 | Raum 5 | Raum 6 | Raum 7/8 | Raum 9 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 09.00–10.30 | |||||||
| 10.30–11.45 | |||||||
| 11.45–13.15 | |||||||
| 13.20-14.50 | |||||||