09.00 Uhr
Complex Pelvic Fistulas in African Women: The Challenges and Opportunities of an Ongoing Epidemic
H. Mabeya, Eldoret, Kenia
09.20 Uhr
Levator-Avulsion: Symptome – Diagnostik – Daten
K. Bäßler, Berlin
09.35 Uhr
Physiotherapie rund um die Geburt – was kann sie, was tut sie, welche Evidenz haben wir?
N. Gärtner-Tschacher, Tübingen
09.45 Uhr
Verletzungsprävention des Beckenbodens durch die Verbesserung der Entspannungsfähigkeit der Beckenbodenmuskulatur pränatal
J. Kauder, Tübingen
09.55 Uhr
Rezidiv-Risiko und Avulsion, erweiterter Hiatus genitalis
T. Fink, Berlin
10.08 Uhr
Modifiziertes perianal repair
M. Löhnert, Bielefeld
10.20 Uhr
Das Erleben von Frauen mit Stuhlinkontinenz nach Geburtstrauma – ein interpretativ-phänomenologischer Ansatz
J. Kaiser, Dorsten; D. Hayder-Beichel, Krefeld; S. Metzing, Witten
09.00 Uhr
In between – moderate Belastungsinkontinenz – Fallvorstellung 400g /24h
M. von Garrel, Münster
09.05 Uhr
Fixe Schlinge
P. Rehder, Innsbruck, Österreich
09.15 Uhr
Adjustierbare Schlinge
F. Queißert, Münster
09.25 Uhr
Artifizieller Sphinkter
T. A. Ludwig, Hamburg
09.35 Uhr
Diskussion
09.40 Uhr
Informationsdefizit bei Männern mit Belastungsinkontinenz: ein Ansatz zur Optimierung der Patientenversorgung
V. Menzel, Dresden; E. Abbate, Dresden; A. Vogelgesang, Dresden;
C. Thomas, Dresden; M. Baunacke, Dresden
09.50 Uhr
Der maximale Urethralsphinkterdruck beim Mann – Veränderungen mit dem Alter und nach Prostatektomie
A. Reitz, Zürich, Schweiz; S. Busse, Essen; A. Haferkamp, Mainz
10.00 Uhr
Ergebnisse eines individualisierten, multimodalen und defizitorientierten Rehabilitationsprogramms bei Postprostatektomie-Inkontinenz
A. Reitz, Zürich, Schweiz; S. Busse, Essen; A. Haferkamp, Mainz
10.10 Uhr
Retrospective Analysis of the Extraperitoneal Placement of the Pressure-Regulating Balloon (PRB) of the adjustable Victo® Artificial Urinary Sphincter (AUS)
A. Benitez-Cano, Bielefeld; F. Abd-Ali, Detmold; F. Schneider, Detmold;
E. Al Qadiri, Detmold; K.-D. Sievert, Detmold
10.20 Uhr
Prospektive Beobachtungsstudie zur Behandlung der posterioren Harnröhrenstenose bei Männern mit dem Paclitaxel-beschichteten Ballonkatheter
B. Brücher, Münster; J.-H-. Vogel, Münster; O. Kireeva, Münster; T. Hakenes, Münster;
A. J. Schrader, Münster; F. Queißert, Münster
09.00 Uhr
Wie viel Diagnostik ist beim geriatrischen Patienten sinnvoll?
R. Kirschner-Hermanns, Bonn
09.20 Uhr
Blasenentleerungsstörung nach TUR-P beim älteren Patienten – was nun?
T. Bschleipfer, Weiden
09.40 Uhr
Blasenentleerungsstörung nach TVT/TOT bei der älteren Patientin – was nun?
S. H. M. Alloussi, Saarbrücken
10.00 Uhr
Polypharmazie beim geriatrischen Patienten – wie vermeide ich mehr Nebenwirkungen als Wirkung?
M. Oelke, Frauenfeld, Schweiz
10.20 Uhr
Retrospektive Analyse des Outcomes nach Deszensus Operation mit und ohne alloplastischen Material
F. Beer, Ulm
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
09.00 Uhr
Leben mit Stuhlinkontinenz – wie Betroffene Stuhlinkontinenz erleben und Pflegefachpersonen effektiv unterstützen können
D. Dasbach, Krefeld; E. Dinges, Krefeld; D. Hayder-Beichel, Krefeld
09.30 Uhr
Wissen und Haltung zum Thema Inkontinenz von Auszubildenen in der Pflege
D. Hayder-Beichel, Krefeld; M. Merbecks, Krefeld; J. Wilms, Krefeld
10.00 Uhr
Aus der Praxis: Irrigationssysteme
S. Noster, Herne
Die Urodynamik ist die einzige Untersuchungsmethode, um die Pathophysiologie einer Harninkontinenz oder Blasenfunktionsstörung zu identifizieren. Ergänzend zu einer suffizienten Basisdiagnostik liefert sie die Information, die zu einer exakten Klassifikation von Funktionsstörungen des unteren Harntraktes benötigt wird.
In diesem Kurs werden Ihnen Mitglieder des Seminars des Arbeitskreises Funktionelle Urologie anhand von Impulsreferaten und interaktiven Kurven- bzw. Falldemonstrationen entscheidende Tipps und Tricks zur Vorbereitung, Durchführung, Fehlererkennung, strukturierten Auswertung und Interpretation urodynamischer Messungen geben.
Dieser Kurs eignet sich zum Qualitätsnachweis im Rahmen einer Zertifizierung zum Kontinenz- und Beckenbodenzentrum.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
10.45 Uhr
Antibiotic stewardship in der Urogynäkologie – Fokus auf rez. Harnwegsinfektionen
C. Lanckohr, Münster
10.57 Uhr
Evaluierung des Einflusses digitaler Endgeräte zur Überwachung des Blasenfüllstands bei Betroffenen neurogener Blasendysfunktion auf die Lebensqualität
J. Lockl, Bayreuth; P. Fechner, Bayreuth
11.07 Uhr
(Asymptomatische) Bakteriurie: ignorieren oder therapieren?
S. Knüpfer, Bonn
11.20 Uhr
Beyond Antibiotics – welche Therapieoptionen bei chronisch/rezidivierenden Harnwegsinfektionen noch sinnvoll sind?
J. Kranz, Aachen
11.32 Uhr
Target Urothel – intravesikale Behandlungsoptionen bei chronischen oder rezidivierenden Harnwegsinfektionen
F. Queißert, Münster
10.45 Uhr
Aktuelle Entwicklungen zur sakralen Neuromodulation in der Koloproktologie
K. Matzel, Erlangen
11.05 Uhr
Sondendislokationen bei der sakralen Neuromodulation: Häufigkeit, klinische Implikationen, Vermeidungsmöglichkeiten und Revisionsergebnisse
K.-D. Sievert, Detmold
11.25 Uhr
Rektumprolaps beim Mann: erfolgreiche Behandlung mit modifizierter ventraler Netzrektopexie nach Sileri
D. Rieschl, Mönchengladbach; J. Fischer, Mönchengladbach; A. Kirschniak, Mönchengladbach
11.35 Uhr
Die inkontinente Patientin in der Zeitung ? Empfehlungen zur medialen Verarbeitung von schambesetzten Patientenschicksalen als Instrument der Öffentlichkeitsarbeit
A. Al-Badani, Georgsmarienhütte; U. Laumann, Osnabrück; S. Allemeyer, Berlin; E. Allemeyer, Georgsmarienhütte
10.45 Uhr
Harninkontinenz für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Apotheken und Sanitätshäusern leicht erklärt
F. Queißert, Münster
10.57 Uhr
Stuhlinkontinenz für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Apotheken und Sanitätshäusern leicht erklärt
M. Pisek, Münster
11.09 Uhr
Update Leitlinie Hilfsmittelberatung
A. Wiedemann, Witten
11.21 Uhr
Tricks in der Hilfsmittelversorgung von der Pflegeexpertin
S. Noster, Herne
11.33 Uhr
Wird es eine Hilfsmittelversorgung in der Apotheke oder dem Sanitätshaus in Zukunft noch geben?
T. Wierig, Unkel
Der zerstörte Blasenauslass stellt ein komplexes Krankheitsbild dar mit wenig etablierten Therapieoptionen. Im Rahmen dieses Hands-On Workshops werden die Teilnehmer*innen in Form eines Zirkeltrainings an unterschiedlichen Operationstechniken zur Blasenauslassrekonstruktion geschult:
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
Intraurethrales Bulking und die intravaginale Lasertherapie sind neue Therapiemöglichkeiten der weiblichen Belastungsinkontinenz und gewinnen als Alternative zur invasiveren suburethralen Schlingeneinlage immer mehr an Bedeutung. Der Kurs soll jedem interessierten Kollegen/jeder interessierten Kollegin aus Klinik und Praxis alle Informationen vermitteln, die eine kompetente Beratung von belastungsinkontinenten Frauen möglich macht.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
12.00 Uhr
Begrüßung
F. Queißert, Münster; E. Allemeyer, Georgsmarienhütte; C. Fischäß, Coesfeld
12.10 Uhr
Preisverleihungen
• Nachwuchspreis der Deutschen Kontinenz Gesellschaft e.V.
Laudatorin: C. Reisenauer, Tübingen
• Preis für den besten Abstractbeitrag des Kongresses
Laudator: A. Wiedemann, Witten
• Innovationspreis der Deutschen Kontinenz Gesellschaft e.V.
Laudator: A. Wiedemann, Witten
• Preis für den besten Beitrag Grundlagenforschung Urologie
Laudator: F. Queißert, Münster
12.30 Uhr
Eröffnungsvortrag
"The other Vulva" – Making of und Nachwirkung eines Filmprojekts zur weiblichen Genitalverstümmelung
A. Akpovo; S. Fürstenberg
13.00 Uhr
Highlight-Vortrag
Female Genital Mutilation
I. Runge, Freiburg i. Br.
Evidenzbasierte Fundamente: vom Leitlinien-Standard zur INKA-Studienevidenz
A. Wiedemann, Witten
Vom Wissen zum Können: INKA effizient in den Praxisalltag implementieren
N. Michalik, Köln
Die überaktive Blase im Jahr 2025
Transanale Irrigation – Entscheidungshilfe für Ärztinnen und Ärzte
Die transanale Irrigation (TAI) ist eine effektive Therapieoption bei Darmfunktionsstörungen, sowohl neurogener als auch nicht-neurogener Ätiologie. In diesem praxisorientierten Workshop erhalten Sie fundierte Entscheidungshilfen zur Indikationsstellung, Produktauswahl und Anwendung von TAI-Systemen – ergänzt durch Fallbeispiele und Hands-on-Training.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
THE DRY GAMES
Im interaktiven Workshop Dry Games stellen sich Expert*innen der Herausforderung, fiktive Albtraum-Patientenfälle im Bereich weiblicher und männlicher Inkontinenz zu diskutieren. In drei Spielrunden ‘kämpfen’ die Spezialisten für eine individuelle Therapiestrategie – kontrovers, kreativ und praxisnah. Das Publikum ist eingeladen, mitzudiskutieren, Fragen zu stellen und am Ende jeder Runde zu voten: Welche Therapie überzeugt am meisten? Ziel ist es, gemeinsam neue Blickwinkel auf komplexe Behandlungsfälle zu gewinnen und die Vielfalt der Therapiemöglichkeiten zu erleben.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
15.00 Uhr
Somatisierungssymptom Nr. 1 Schmerz – Rolle der Schmerzmedizin und daraus hervorgehende Empfehlungen zum Umgang
D. Pöpping, Münster
15.15 Uhr
Sexuelle Traumatisierung und ihre Rolle bei der Entstehung von funktionellen Blasenbeschwerden
M. Leiße Stankoweit, Münster
15.30 Uhr
Betroffene von häuslicher und sexualisierter Gewalt in der Beckenbodentherapie
A. Wand, Berlin; C. Simon, Berlin
15.40 Uhr
Pelvic Congestion Syndrome – Fact or fiction?
J. F. Schäfers, Münster
15.50 Uhr
Endometriose als Differentialdiagnose des chronischen Beckenschmerzsyndroms
S. Schäfer, Münster
16.05 Uhr
Verdacht auf Marfan Syndrom in der Urogynäkologie – ein Fallbericht
D. Juse, Starnberg; C. Anthuber, Starnberg
16.15 Uhr
Urologische Prodromi neurologischer Erkrankungen
A. Jaekel, Bonn
15.00 Uhr
Sinus pilonidalis
B. Eikötter, Detmold
15.25 Uhr
Analfissur
M. Pisek, Münster
15.50 Uhr
Hämorrhoidalleiden
G. Kolbert, Hannover
16.15 Uhr
Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Vergütung
E. Allemeyer, Georgsmarienhütte
15.00 Uhr
Morbus Parkinson – Diagnostik und Therapie Blasenfunktionsstörungen beim Mann
S. Knüpfer, Bonn
15.20 Uhr
Immer noch inkontinent nach TVT/TOT: was nun?
B. Liedl, Planegg
15.40 Uhr
Drangbeschwerden und Deszensus: Therapieoptionen
J. Kranz, Aachen
16.00 Uhr
Hilfe mein Kind wird nicht trocken!
S. H. M. Alloussi, Saarbrücken
16.20 Uhr
The fate of valves – auch die sexuelle Gesundheit kann betroffen sein
P. Zöhrer, Regensburg
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
15.00 Uhr
Entwicklung von Kompetenzprofilen für Pflegefachpersonen im Kontinenzmanagement
D. Hayder-Beichel, Krefeld
15.22 Uhr
Aus der Praxis: Urotherapie in der Jugendmedizin/Fallbeispiel
E. Janhsen-Podien, Bremen
15.44 Uhr
Hilfen im Alltag für Menschen mit Harninkontinenz
S. Noster, Herne
16.06 Uhr
Praktische Urogynäkologie für Pflegefachkräfte
B. Uhl, Wesel
In dem Workshop werden praktische Tipps und Tricks für die prä- und postoperative sonografische Funktionsdiagnostik mittels Foto- und Videomaterials, worauf man während einer präoperativen Urogyn-Diagnostik achten muss, um mögliche Risikofaktoren rechtzeitig erkennen zu können und ein optimales OP-Verfahren zu wählen, präsentiert. Es werden praktische Tipps bei der Diagnostik von postoperativen Komplikationen nach Band- und Mesh Implantationen gegeben. Außerdem werden die Vorteile der PFS bei der Wahl des spezifischen postoperativen Komplikationsmanagements dargelegt.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
OP-Workshop für urogynäkologisch Interessierte, die im Rahmen eines Meetings mit Experten und Expertinnen Wissen zur operativen Behandlung der Beckenbodeninsuffizienz erlangen möchten. In der Form interaktiver Vorträge werden unter Berücksichtigung der neuesten internationalen Leitlinien:
Ziele sind das Erlernen der richtigen Indikationsstellung und Durchführung der Operationen unter Berücksichtigung der Erfolgsraten und Komplikationen mit wichtigen Hinweisen zu deren Vermeidung. Es ist ein Workshop mit Gesprächen mit den urogynäkologischen Experten und Expertinnen unter der Weitergabe persönlicher Tipps, Tricks und Erfahrungen in der Beckenbodenchirurgie.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
Theoretische und praktische Wissensvermittlung zur Neuromodulation. Nach Absolvierung der Workshops kennen Sie die Indikationen und Limitationen der Neuromodulation, können die operativen Schritte nachvollziehen, operative Landmarks identifizieren und haben die Platzierung der Elektroden am Modell geübt.
Zeit zur Beantwortung Ihrer Fragen und zum Erfahrungsaustausch ist ebenfalls vorgesehen.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
16.45 Uhr
3D-Sonographie in der Urogynäkologie: Präzision in der Diagnostik
A. Kolitsidakis, Thessaloniki, Griechenland
16.55 Uhr
Rezidiv-OP laparoskopisch
T. Cadenbach-Blome, Tettnang
17.05 Uhr
Beckenschmerzen vor und nach unterschiedlicher apikaler Prolapskorrektur: Ergebnisse einer systematischen Literaturanalyse
A. Antoniewicz, Planegg; M. Wenk, Mannheim; A. Yassouridis, Planegg; B. Liedl, Planegg
17.15 Uhr
Der weite Hiatus genitalis – welche (operative) Therapie kann der Patientin angeboten werden?
V. Meister, Starnberg; T. C. Anthuber, Starnberg
17.25 Uhr
Inzidenz von Re-Prolaps und Reoperation nach Robotic-Assisted Sacrocolpopexy (RASCP) und Risikofaktoren – eine systematische Literaturübersicht
S. Buse, Essen; P. Kilzer, Essen; P. Hofmann, Essen; K. Almansur, Essen; A. Reitz, Zürich, Schweiz
17.35 Uhr
Nicht-titanisierte im Vergleich zu titanisierten Polypropylen-Netzen induzieren eine pro-inflammatorische und anti-angiogene Reaktion in Fibroblasten-Kokulturen
O. Protsepko, Augsburg; P. Voisard, Augsburg; N. Ditsch, Augsburg; M. Köpke, Augsburg; C. Kuhn, Augsburg; B. Urban, Augsburg; N. Pochert, Augsburg; C. Dannecker, Augsburg; U. Jeschke, Augsburg; F. Pauli, Augsburg; F. Garrido, Augsburg; C. M. Wild, Augsburg
16.45 Uhr
Was ist eigentlich IC? Definitionen im internationalen Vergleich
V. Viereck, Frauenfeld, Schweiz
17.00 Uhr
Pathophysiologie der IC: ist IC eine singuläre Erkrankung?
A. Gonsior, Leipzig
17.15 Uhr
Pentosan, Hyaluron, Chondroitin lokal – was ist gesichert?
M. Götze, Brandenburg a. d. Havel
17.30 Uhr
IC-Sprechstunde, Pentosan, Verordnungsrecht 2025 – wie in die Praxis implementieren?
S. Furchert, Hamburg
16.45 Uhr
Neue Implantate in der Kontinenzchirurgie
M. Rutkowski, Korneuburg, Österreich
17.00 Uhr
Ökonomische Relevanz der Harninkontinenz – auch die EAU hat es erkannt: Kampagne „Act to Urge“
M. Baunacke, Dresden
17.15 Uhr
Urodynamik – step by step
R. Kasim, Sindelfingen
17.25 Uhr
Update DIGAs in der funktionellen Urologie
B. Amend, Reutlingen
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
16.45 Uhr
Aus der Arbeit der Kontinenzgesellschaft – Projekte der Kontinenzgesellschaft
M. Friers, Frankfurt/Main
17.00 Uhr
Aktueller Stand der Zertifizierung – Infos aus der Zertifizierungskommission
C. Reisenauer, Tübingen
17.15 Uhr
Stand zur Zertifizierung der IC-Zentren
A. Wiedemann, Witten
17.30 Uhr
Umsetzung der Zertifizierung: ein Erfahrungsbericht
M. Oelke, Frauenfeld, Schweiz
Die Pessartherapie wird in der fachärztlichen Weiterbildung in Deutschland meistens nicht vermittelt. Der Workshop soll diese Wissenslücke schließen. Harninkontinenz und Prolaps beginnen meistens mit Geburt und Schwangerschaft. In der Regel kommen die Patientinnen jedoch einige Dezennien später.
Pessartherapie post partum
Hier wird die Pathophysiologie des Beckenbodens in der Schwangerschaft dargestellt sowie eine dem 21. Jahrhundert angemessene Diagnostik. Spezialitäten bei der Pessar-Anpassung im Puerperium, die Vermeidung weiterer Beckenboden-Defekte bei nachfolgenden Schwangerschaften und die Dauer der Pessartherapie werden erörtert.
Pessartherapie in der Beckenbodensprechstunde
Der Workshop vermittelt Tipps und Tricks, wie die gute Pessargröße und Form ermittelt werden. Klinische Studien zur Pessartherapie werden vorgestellt. Ein sicherer Umgang mit der Pessartherapie und ein gutes Heranführen der Patientin an diese Therapieform in der urogynäkologischen Sprechstunde der Klink wird durch den Workshop vermittelt.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
Mitgliederversammlung der Deutschen Kontinenz Gesellschaft e.V.
09.00 Uhr
Harnblasenfunktionsstörungen vor Nierentransplantation – Relevantes für die Listungsuntersuchung
S. Schönburg, Halle/Saale
09.14 Uhr
Der Einfluss des erfolgreichen Dauerkatheter-Auslassversuches auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität bei Patient*innen einer neurologischen Rehabilitationseinrichtung
A. Jaekel, Bonn; A.-K. Walter, Bonn; M. Pickermann, Bonn; S. Knüpfer, Bonn; R. Kirschner-Hermanns, Bonn
09.24 Uhr
Gender differences in health outcomes and perceptions among spinal cord injured patients performing intermittent self-catheterization
D. Newman, Philadelpha, USA; J. Simmons Libertyville, USA; D. Gordon, Libertyville, USA
09.34 Uhr
Kombination von intravesikalem Oxybutynin mit Botulinumtoxin bei Patient*innen mit neurogener Detrusorüberaktivität (NDO): Erfahrungen aus der Praxis
M. Maier, Dossenheim; M. Gedamke, Köln
09.44 Uhr
Signifikante Steigerung der Lebensqualität unter intravesikaler Oxybutynin-Instillation bei neurogener Detrusorüberaktivität: Ergebnisse der UPSIDE Studie
A. van Ophoven, Herne; S. Banek, Frankfurt und Main; K. Becker, München; M. Heibel, Sundern-Hachen; A. Hirsch, Nürnberg; M. Kieruj, Asbach; I. Kurze, Bad Berka; A. Lingnau, Berlin; B. Ludwikowski, Hannover; T. Luithle, Tübingen; F. Queißert, Münster; W. Rösch, Regensburg; R. Stredele, München; T. M. K. Völkl, Augsburg; M. Gedamke, Köln
09.54 Uhr
Neurogene Harnblase und Blasenkrebs – was ist bekannt, was müssen wir für die Betreuung wissen?
R. Böthig, Berlin
10.08 Uhr
Der Einfluss patientenspezifischer Faktoren auf Dauerkatheter-Auslassversuch und Harninkontinenz in der neurologischen Rehabilitation
A. Jaekel, Bonn; A.-K. Walter, Bonn; M. Pickermann, Bonn; S. Knüpfer, Bonn; R. Kirschner-Hermanns, Bonn
10.18 Uhr
Analyse der IPSS-Einzelfragen betreffs der App-basierten Therapie von Symptomen des unteren Harntrakts (LUTS) beim Mann: die post-hoc Analyse der randomisierten kontrollierten BEST-Studie
S. Schönburg, Halle/Saale; C. Gratzke, Freiburg i. Br.; K. Miller, Berlin/München; E. Krieger, München; L. Wiemer, Berlin/München
09.00 Uhr
Dranginkontinenz, frustrane orale Therapie und Deszensus urogenitalis – Fallvorstellung
T. Hakenes, Münster
09.05 Uhr
• pro Onabotulinumtoxin
B. Brücher, Münster
09.15 Uhr
• pro Deszensuskorrektur
C. Fischß, Coesfeld
09.25 Uhr
Apikale Fixierung mit sacrospinaler vaginaler Fadenhysteropexie
U. Peschers, Mönchengladbach
09.40 Uhr
Die Manchester-Operation: eine gute Option zur apikalen Fixation bei Wunsch nach einem vaginalen, uterus-erhaltenden Verfahren ohne Einsatz alloplastischen Materials
N. Ng-Stollmann, Berlin; R. Tunn, Berlin; K. Beilecke, Berlin
09.50 Uhr
Sexual function in women with uterine prolapse after the modified Manchester Procedure versus sacrospinous hysteropexy: a secondary analysis of a Randomized Controlled Trial
L. Stoter, Nijmegen, Niederlande; K. Peters, Arnhem, Niederlande; R. Enklaar, Nijmegen, Niederlande; S. Schulten, Nijmegen, Niederlande; M. Weemhoff, Heerlen, Niederlande; S. van Leijssen, Veldhoven, Niederlande; H. van Eijndhoven, Zwolle, Niederlande; K. Kluivers, Nijmegen, Niederlande
10.00 Uhr
Mythos Quetschhahnphänomen
D. Schultz-Lampel, Villingen-Schwenningen
10.20 Uhr
Burch colposuspension for stress urinary incontinence in women – results of a retrospective clinical trial
C. Schröder, Bonn; M. Saleh, Bonn; L. Tascón Padrón, Bonn; J. Friedemann Pantenburg, Bonn; E.-K. Egger, Bonn; A. Mustea, Bonn; D. Könsgen-Mustea, Bonn
09.00 Uhr
Aktueller Stand der Versorgungsforschung
H. Kaduszkiewicz, Kiel
09.20 Uhr
Informationen zur Inkontinenz bei rund 10.000 in zertifizierten Darmkrebszentren behandelten Patientinnen und Patienten – Ergebnisse der EDIUM-Studie
R. Roth, Berlin
09.40 Uhr
Epidemiologie und Behandlung von Darmfunktionsst?rungen in Deutschland – eine retrospektive Analyse von Routinedaten der gesetzlichen Krankenkassen
E. Brunckhorst, Hamburg; C. Grete, Hamburg; U. Papenkordt, Hambrg; S. Schwabe, Hamburg; H. Blumenroth, Hamburg; N. Surendranathan, Hamburg; P. Saade, Hamburg; N. Harm, Hamburg; C. Grellmann, Berlin; M. Arnold, Berlin
09.50 Uhr
Low-anterior resection syndrome (LARS) – Diagnostik, Therapieoptionen, Versorgungsrealität
A. Rink, Essen
10.10 Uhr
Versorgungsstrukturen und -qualität der Stuhlinkontinenz durch die Gesundheitspflege
D. Hayder-Beichel, Krefeld
09.00 Uhr
„Lifestyle first“ – ist Verhaltenstherapie bei mLUTS erste Wahl oder nur Ergänzung?
T. Bschleipfer, Weiden
09.25 Uhr
Phytotherapie von A bis Z: von Augenwischerei bis zur zielgerichteten Wirksamkeit
A. Tamalunas, München
09.45 Uhr
Neue minimalinvasive Methoden zur Therapie des BPS: echte Innovation oder alles MIST?
J. Salem, Köln
10.05 Uhr
Laserenukleation bei mLUTS: akademische Spielerei oder neuer Goldstandard?
G. Magistro, Hamburg
10.25 Uhr
Zusammenfassung
O. Reich, Unterhaching
Die Urodynamik ist die einzige Untersuchungsmethode, um die Pathophysiologie verschiedener Funktionsstörungen des unteren Harntraktes zu identifizieren. Ergänzend zu einer suffizienten Basisdiagnostik liefert sie die Information, die zu einer exakten Klassifikation von Funktionsstörungen des unteren Harntraktes benötigt wird. In diesem Kurs werden Mitglieder des Seminars des Arbeitskreises Funktionelle Urologie anhand eines Lehrfilms sowie in Referaten und Falldemonstrationen entscheidende Tipps und Tricks zu Geräte- und Katheterkunde sowie zur Vorbereitung, Durchführung, Fehlererkennung von urodynamischen Messungen geben.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
Mit Vulvodynie werden Schmerzen im Bereich der Vulva bezeichnet, die seit mindestens 3 Monaten bestehen und bei denen sich keine offensichtlichen infektiösen, entzündlichen, neoplastischen, oder neurologischen Ursachen erkennen lassen. Spezifische Ursachen, wie z. B. ein Lichen sclerosus, können zusätzlich vorhanden sein. Es handelt sich um eine chronische, primäre somatoforme Schmerzstörung als Folge eines komplexen Zusammenspiels von peripheren und zentralen Schmerz-Mechanismen mit erhöhter Muskelspannung und Dysfunktion im Beckenbereich (auch in der gesamten Muskulatur), häufig mit Angst, Neigung zur Kathastrophisierung und Depression, nach Gewalterfahrung, Vernachlässigung und anderen negativen Erfahrungen in der Kindheit sowie affektiven und konfliktreichen interpersonellen Vorerfahrungen. Zentrale Schmerz- und Stressverarbeitungsmechanismen sind durch die beschriebenen biographischen Belastungen oft so moduliert, dass der Schmerz intensiver empfunden oder gar durch Stressoren induziert wird.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
Das Ziel des Workshops ist es, eine umfassende Grundlage für die operative Therapie zu schaffen. Dabei werden die Kriterien für die Patientenselektion für die einzelnen operativen Therapieoptionen im Detail besprochen, um die bestmöglichen Behandlungsergebnisse zu erzielen. Zudem liegt ein Schwerpunkt auf dem Üben an Modellen. Darüber hinaus werden mögliche Komplikationen und deren Troubleshooting erörtert.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
Sponsoren Marktplatz
Instillations-Therapie der Harnblase – EMDA® als adjuvante Methode
EMDA ® – die therapie-adjuvante Methode zur Erhöhung der Wirksamkeit der transurethralen Instillationstherapie an der Harnblase. Mittels der Effekte der Iontophorese wird eine signifikant höhere Medikamentenmenge in das Blasengewebe transportiert – sei es bei IC/BPS, Cystitis oder NMIBC!
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
Modernes Blasenmanagement mit ISK – Praktische Anwendung und Vorteile im Fokus
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
11.30 Uhr
Update Neurourologie/OAB
A. van Ophoven, Herne
11.40 Uhr
Update Harnbelastungsinkontinenz des Mannes/rekonstruktive Urologie
R. M. Bauer, München
11.50 Uhr
Tas2R38 in urethralen Tuft-Zellen bei rezidivierenden Harnwegsinfekten und Epididymitis
L. Hofmann, Gießen; K. Deckmann, Gießen; W. Kummer, Gießen; F. Wagenlehner, Gießen; A. Pilatz, Gießen
12.00 Uhr
Prospektive, randomisierte, multizentrische Studie zur Wirksamkeit einer digitalen Gesundheitsanwendung für die Behandlung der naiven und therapierefraktären Überaktiven Blase und Mischharninkontinenz von Mann und Frau
A. Wiedemann, Witten; C. Neumeister, Bamberg; L. Schramm, Bamberg; M. R. Götz, Hamburg; C. Neubauer, Bamberg; J. Salem, Köln; L. Najjari, Aachen
12.10 Uhr
The Carbon Footprint of a TVT operation in the Netherlands and Germany: A Life Cycle Assessment
K. Oegema, Nijmegen, Niederlande; L. Stoter, Nijmegen, Niederlande; C. Weyers, Wesel; B. Uhl, Wesel; E. Kooistra, Nijmegen, Niederlande; T. Stobernack, Nijmegen, Niederlande; K. Kluivers, Nijmegen, Niederlande
12.20 Uhr
Eine randomisierte kontrollierte Studie zur Bewertung der mobilen App zur Behandlung von weiblicher Drang- und Belastungsinkontinenz
A. Haferkamp, Mainz; L. Frey, Mainz; G. Duwe, Mainz; J. H. Börner, Mainz; P. Papp, Berlin; K. Miller, Berlin; L. E. Wiemer, Mainz/Berlin
12.30 Uhr
DIGAs für die weibliche Harninkontinenz/OAB – ein Inhaltsverzeichnis
O. Kireeva, Münster; B. Brücher, Münster; T. Hakenes, Münster; A. J. Schrader, Münster; F. Queißert, Münster
12.40 Uhr
Update Deszensus
M. Hübner, Freiburg i. Br.
12.50 Uhr
Update Belastungsinkontinenz der Frau
D. Watermann, Freiburg i. Br.
11.30 Uhr
Gesundheitsökonomische Perspektive zur Versorgung der Stuhlinkontinenz
• aus Sicht des Leistungserbringers:
D. Bussen, Mannheim
11.45 Uhr
Gesundheitsökonomische Perspektive zur Versorgung der Stuhlinkontinenz
• aus Sicht des Kostenträgers:
D. Börstinghaus, Hannover; K.-P. Thiele, Hannover
12.00 Uhr
Biofeedback-Therapie – aktueller Stand zur Wirksamkeit bei der Stuhlinkontinenz
O. Schwandner, Regensburg
12.15 Uhr
Biofeedback-Therapie vor Stomarückverlagerung? Aktuelle Evidenz und Umsetzung
J. Gröne, Berlin
12.30 Uhr
Spannungsfelder zur zielgerichteten Diagnostik der Stuhlinkontinenz – Validität der Manometrie
P. Kienle, Mannheim
12.45 Uhr
Diagnostik für die Stuhlentleerungsstörung – Konsens und Kontroversen
M. Kim, München
11.30 Uhr
Schwangerschaft und Spitzensport – Bedeutung für den Beckenboden
B. Schulte-Frei, Köln; A. Volzhenin, Idstein
11.50 Uhr
Kraftpakete unter Druck: die Prävalenz von Inkontinenz im deutschen Kraftdreikampf – empirische Analyse mittels quantitativer Online-Befragung mit dem Fokus auf der männlichen Population
A. Volzhenin, Idstein; B. Schulte-Frei, Köln
12.00 Uhr
Fallserie ? Beckenbodenschmerzen verursacht durch Geburten – Häufigkeit in der physiotherapeutischen Praxis und Behandlungsergebnisse
U. Gutte, Köln; K. Franke, Köln
12.15 Uhr
Physiotherapeutische Diagnostik und Behandlung des persisitierenden Beckenschmerzsyndromes
N. Gärtner-Tschacher, Tübingen
12.25 Uhr
Urogynäkologische Rehabilitation im Wandel der Zeit: gestern – heute – morgen
S. von der Heide, Traunstein
12.40 Uhr
Präpartale Physiotherapie
A. Landmesser, Erkelenz
11.30 Uhr
BPO-Therapie beim Multimorbiden – eine Gratwanderung
K. F. Becher, Wartenberg
11.55 Uhr
Ambulant vs. stationär – wohin entwickelt sich die operative Versorgung?
M. Rieken, Basel, Schweiz
12.15 Uhr
Update zur Diagnostik der Obstruktion in der täglichen Praxis: IPP und DWT
M. Oelke, Frauenfeld, Schweiz
12.35 Uhr
Praktische Anwendung zur IPP und DWT – How to do it best?
S. Schönburg, Halle/Saale
12.55 Uhr
Zusammenfassung
M. Oelke, Frauenfeld, Schweiz
Die Urodynamik ist die einzige Untersuchungsmethode, um die Pathophysiologie einer Harninkontinenz oder Blasenfunktionsstörung zu identifizieren. Ergänzend zu einer suffizienten Basisdiagnostik liefert sie die Information, die zu einer exakten Klassifikation von Funktionsstörungen des unteren Harntraktes benötigt wird.
In diesem Kurs werden Ihnen Mitglieder des Seminars des Arbeitskreises Funktionelle Urologie anhand von Impulsreferaten und interaktiven Kurven- bzw. Falldemonstrationen entscheidende Tipps und Tricks zur Vorbereitung, Durchführung, Fehlererkennung, strukturierten Auswertung und Interpretation urodynamischer Messungen geben. Dieser Kurs eignet sich zum Qualitätsnachweis im Rahmen einer Zertifizierung zum Kontinenz- und Beckenbodenzentrum.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
Die Urodynamik ist die einzige Untersuchungsmethode, um die Pathophysiologie verschiedener Funktionsstörungen des unteren Harntraktes zu identifizieren. Ergänzend zu einer suffizienten Basisdiagnostik liefert sie die Information, die zu einer exakten Klassifikation von Funktionsstörungen des unteren Harntraktes benötigt wird. In diesem Kurs werden Mitglieder des Seminars des Arbeitskreises Funktionelle Urologie anhand eines Lehrfilms sowie in Referaten und Falldemonstrationen entscheidende Tipps und Tricks zu Geräte- und Katheterkunde sowie zur Vorbereitung, Durchführung, Fehlererkennung von urodynamischen Messungen geben.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
Mit unserem Botulinumtoxin-Workshop möchten wir Ihnen ein aktuelles Update über Behandlungsmöglichkeiten mit Botulinumtoxin in der Urologie geben. Wir präsentieren eine Übersicht über die konservativen Behandlungsmöglichkeiten der neurogenen Blase und der idiopathischen OAB, Wirkungsweise und den Stellenwert der BoNT-A Injektionen in der Erst- bzw. Zweitlinie, neue Ergebnisse, auch von neu zugelassenen Präparaten, und wir bieten Ihnen die Möglichkeit, selbst an Modellen „Hand anzulegen“ und die Injektionstherapie durchzuführen. Wir freuen uns auf einen offenen und regen Erfahrungsaustausch!
Voraussetzung für die Teilnahme ist die separate Anmeldung!
Schlussworte und Dank
F. Queißert, Münster; E. Allemeyer, Georgsmarienhütte; C. Fischäß, Coesfeld Kongresspräsident*innen 2025
Einladung zum 37. Kongress der Deutschen Kontinenz Gesellschaft e.V.
K.-D. Sievert, Detmold; T. Dimpfl, Kassel; B. Eikötter, Detmold Kongresspräsident*innen 2026
Weitere Informationen finden Sie, indem Sie auf die Sitzung klicken.
| Uhrzeit | Großer Saal | Kleiner Saal | KR 3 | KR 8 | KR 9/10 | KR 5/6 | KR 4 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 09.00–10.30 | |||||||
| 10.45–11.45 | |||||||
| 12.00 | |||||||
| 13.20–15.00 | |||||||
| 15.00–16.30 | |||||||
| 16.45 –17.45 | |||||||
| 18.00 | |||||||
| Uhrzeit | Großer Saal | Kleiner Saal | KR 3 | KR 8 | KR 9/10 | KR 5/6 | KR 4 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 09.00–10.30 | |||||||
| 10.30–11.30 | |||||||
| 11.30–13.00 | |||||||
| 13.00 | |||||||